Wie funktioniert eine operative Penisverlängerung?

Nicht wenige Männer sind mit ihrem Penis unzufrieden. Die meisten denken schlicht und ergreifend für zu kurz. Der Grund: Sie vergleichen sich mit männlichen Pornostars, die oftmals mit einem Penis von gewaltiger Größe aufwarten. Nicht wenige Männer entscheiden sich deshalb für eine Penisverlängerung durch eine Operation, und das vor allem aus einem Grund: Das Ergebnis des Eingriffes ist sofort sichtbar, jedoch ist die Operation auch mit einigen Risiken behaftet.

So funktioniert eine Operation für eine Penisverlängerung

Bei diesem Eingriff, der im medizinischen Fachjargon Penisaugmentation genannt wird, wird üblicherweise das vordere Halteband abgetrennt, welches sich zwischen Schambein und Schwellkörpern befindet. Dabei entsteht eine Lücke, welche der Chirurg mit körpereigenem Material des Patienten auffüllt. Die meisten Ärzte lehnen andere Ersatzmaterialien wie etwa Vaseline oder Silikon ab. Der Grund: Bei diesen Materialien kann es zu schweren Abwehrreaktionen oder Allergien kommen, die nicht selten einen weiteren operativen Eingriff erfordern. Zwar gibt es mittlerweile auch Angebote, dass diese Operationen ambulant vorgenommen werden können, in den meisten Fällen erfolgt der Eingriff jedoch unter Vollnarkose.

Welche Vorteile bietet die Operation?

Das Ergebnis in Form eines größeren Penisses ist unmittelbar nach dem Eingriff sichtbar. Zudem lässt sich der Penis durch die Operation nachhaltig verlängern und vergrößern, wenn auch nicht beliebig. Denn auch Harnröhre und Nerven müssten verlängert werden, was nur bis zu einem gewissen Grad möglich ist.

Welche Risiken bringt die Operation mit sich?

Wie jeder chirurgische Eingriff ist auch die Operation zur Penisverlängerung mit Nebenwirkungen und Risiken behaftet, die sich im Vorfeld nicht kalkulieren lassen. Das Risiko von Komplikationen während der Operation ist vor allem deshalb relativ groß, weil den Penis zahlreiche Blutgefäße und Nervenbahnen durchziehen. Als häufigste Komplikationen nach dem Eingriff gelten eine schwächere Erektionsfähigkeit und die Tatsache, dass das Penisgewebe künftig weniger empfindlich ist.

Deshalb wird die Operation mittlerweile sehr oft in Kombination mit anderen Methoden zur Penisverlängerung eingesetzt. So wird oft empfohlen, nach dem Eingriff einen Penisstrecker anzuwenden. Das hat auch einen guten Grund. Denn die Anwendung des Penisstreckers stärkt das Gewebe am Penis, welches durch den operativen Eingriff geschwächt ist. Selbstverständlich klärt der Arzt seine Patienten über diese Risiken und Möglichkeiten auf.

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